Präambel

Unser LeitbildUnsere Schule versteht sich als ein Lern- und Lebensraum, in dem alle Beteiligten innerhalb ihrer jeweiligen Verantwortung und Zuständigkeit mitverantwortlich dazu beitragen, die gemeinsam festgelegten Absichten und Ziele zu verwirklichen.

1. Unsere Schule trägt den Namen von Abt Gottfried Bessel. Wir nehmen seinen Wappenspruch „Aufrichtigkeit und Ausdauer" in unser Leitbild auf.

Unsere Schule trägt den Namen von Abt Gottfried Bessel. Wir nehmen seinen Wappenspruch „Aufrichtigkeit und Ausdauer" in unser Leitbild auf.Lehrer, Eltern und Schüler verstehen diesen Leitspruch als Aufforderung für einen ehrlichen, unterstützenden und rücksichtsvollen Umgang untereinander.

Respekt, Ermutigung und persönliche Wertschätzung bilden die optimale Begleitung von Bildungs- und Entwicklungsprozessen junger Menschen. Wir sind bestrebt, gemeinsam festgelegte Ziele zu erreichen. Wir wissen, dass dieser Anspruch Aufrichtigkeit und Ausdauer erfordert und verstehen nicht erfüllte Aufgaben als ständige Herausforderung.

2. Gegenseitiges Fordern und Fördern

In unserer Schule lernen alle voneinander und miteinander. Alle nehmen sich gegenseitig in ihrer Individualität an, alle fördern sich gegenseitig in der Entwicklung ihrer fachlichen, methodischen, sozialen und personalen Kompetenzen und fordern diese ein.

Die Lehrer unterrichten mit dem Anspruch von kompetenter und realitätsbezogener Fachlichkeit und Methodenvielfalt. Sie bemühen sich sowohl um Objektivität und Gerechtigkeit, als auch um die Förderung von Selbstverantwortung und Beziehungsfähigkeit. Umwege und Fehler sind Begleiter in Lernprozessen und ermöglichen den Schülern, eigene Erfahrungen zu machen.

Die Schüler sind sich bewusst, dass ihr schulischer Erfolg auch von ihrer Leistungsbereitschaft und ihrem Einsatzwillen abhängig ist. Durch aktive Mitarbeit übernehmen sie Verantwortung bei der Aneignung und Anwendung ihrer Kompetenzen und ihres Lernfortschritts. Die Erziehungsberechtigten unterstützen verantwortungsbewusst, wertorientiert und selbstkritisch die Entwicklung eines positiven Selbstbildes, des Selbstbewusstseins und des Selbstwertgefühls ihrer Kinder. Sie helfen diesen, ihr Potenzial realistisch einzuschätzen, unterstützen sie bei Schwierigkeiten und motivieren sie zu Leistungsbereitschaft und aktiver Mitarbeit im Unterricht.

Lehrer, Eltern und Schüler pflegen eine kooperative Beziehung zueinander, indem sie die bestehenden Gesprächsmöglichkeiten zum Austausch nutzen, gemeinsam über den Entwicklungsstand beraten und nach Konsens und einer umsetzbaren Lösung suchen.

3. Identifikation mit der Schule

Die Entwicklung des Wir-Gefühls basiert auf der Erfahrung, dass jeder Mensch in unserer Schule ernst genommen wird, in dem was ihm bedeutsam ist und was ihn betroffen macht. Jeder erfährt Ermutigung, Wert- und Sinnvolles zu verwirklichen. Regelmäßige Klassenveranstaltungen, Teilnahme und Mitarbeit im sportlichen, kreativen, kulturellen Bereich und gemeinsame Aktivitäten aller am Schulleben Beteiligten fördern die Beziehungsfähigkeit und laden zur Identifikation mit der eigenen Schule ein.

4. Dialogbereitschaft, gegenseitiger Respekt und vertrauensvolles Miteinander als Grundlage der Kommunikation zwischen Schülern, Eltern und Lehrern

Die Qualität unsere Schule zeigt sich auch in der Begegnung zwischen den Menschen. Die Vielfalt von Ideen befruchtet die Möglichkeiten des Denkens und Handelns. In einer dialogbereiten, von Kooperation geprägten Atmosphäre, in der eine Anerkennungskultur gepflegt wird, berücksichtigen wir in fairem Dialog das Prinzip des aktiven Zuhörens.

5. Persönliche Verantwortung, soziales Engagement und Zivilcourage sind ein wichtiges Ziel unserer Schule

Demokratie als Lebensform kann nicht gelehrt, sondern will erlebt und gelebt werden. Sie führt zur Selbst- und Mitverantwortung, welche die persönliche und gemeinschaftliche Weiterentwicklung fördert. Dies ist eng mit Zivilcourage verbunden. Unsere Schule fordert und fördert den Mut von Kindern und Erwachsenen, zur eigenen Überzeugung zu stehen, bei Unrecht nicht zu schweigen und sich für Schwächere einzusetzen. Besondere Rechte und Mitverantwortung kommen dabei der SMV zu, die ihren Mitschülern vermittelt, dass sie gebraucht werden und dass ihr Engagement für die schulische Gemeinschaft wichtig ist.

6. Das Leitbild verwirklichen

In unserer schulischen Gemeinschaft verstehen sich alle als Lernende, die sich gegenseitig über die Wirkung ihres Handelns informieren. Ein Verantwortungsteam trifft sich einmal im Schulhalbjahr und reflektiert selbstkritisch, ob die erstrebten Ziele zur Verwirklichung des Leitbildes erreicht sind. Neue, weiterführende Ziele und Lösungswege werden allen Gremien zur Beschlussfassung vorgelegt und verwirklicht. 

In diesem Leitbild verwenden wir die grammatikalisch männliche Form gleichermaßen für Frauen und Männer.

Buchen, den 12. März 2008

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